20.6.09

Alte Sachen...

Aller Anfang ist Schwer…
• Man weißt ungefähr, was man untersuchen möchte…
• Entwicklung in Sambia;
• Die Rolle von Kupfer in der Entwicklung, o.ä.
• Man weißt aber nicht, wie man die Frage erörtern könnte…
• Die Arbeit soll nützlich sein
• Sie soll konkrete Handlungsanleitungen machen
Und deswegen Flucht nach Vorne…
• Möglichst viel (im Grunde alles!) lesen…
• Schnell Hypothesen formulieren…
• Zu viel zu wollen und konfus zu sein…
Dabei geht es nur darum, wissenschaftlich zu arbeiten…
Man eignet sich wissenschaftliche Tatsachen an:
• über Vorurteile
• durch Vernunft
• anhand der empirischen Überprüfung
Leichter gesagt als getan…
1. Ausgangsfrage; sie muss
• Klar (präzise, konzise)
• Relevant (wirkliche Frage, nur Vorhandenes untersuchen, auf Verständnis abzielen)
• Machbar (realistisch) sein.
2. Sich antasten:
Lektüre:
• Ausgangsfrage
• Überschaubarkeit
• Analyse und Interpretation
• Unterschiedliche Ansätze
Wo findet man Texte?
• Beratung
• Zeitschriften
• Graue Literatur
• Literaturverzeichnisse
Wie liest man?
• Suche nach Ideen
• Texte verstehen
• zentrale Idee beibehalten
3. Die Forschungsfrage:
• Mögliche Fragestellungen
• Wahl einer Fragestellung
Verfahren
• Thema
• Frage
• Relevanz
4. Der Analyserahmen
5. Die Beobachtung / Datenerhebung
6. Datenanalyse
7. Schlussfolgerung
Bei 1-3 nimmt man von Vorurteilen und Schnellschüssen Abschied; bei 3-4 setzt man die wissenschaftliche Vernunft ein; bei 5-7 überprüft man seine Vorahnungen.

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